Sicher und einfach kommunizieren

Nachrichten und Dokumente austauschen oder Fragekataloge und Stammdatenblätter ausfüllen lassen: All das ist mit curaMED und dem eingebundenen Gesundheitsdossier evita möglich – digital, einfach und sicher.

Mehr als die Hälfte aller Patienten wünschen sich gemäss eHealth Barometer 2019 eine einfache, digitale Kommunikationsmöglichkeit mit ihrem Arzt. Der Einsatz von E-Mail, SMS oder WhatsApp ist dafür aus Sicherheitsgründen keine Option. Das in curaMED eingebundene Gesundheitsdossier evita hingegen ist hierfür das ideale Instrument – und erst noch für alle Beteiligten kostenlos. Besitzt ein Patient ein evita-Dossier, lassen sich darüber direkt aus curaMED heraus Dokumente teilen, Fragekataloge austauschen oder Textnachrichten versenden.

Mit einem Klick validiert oder eröffnet
Rund 60’000 Personen besitzen in der Schweiz ein Gesundheitsdossier evita. Arzt und MPA sehen in der Krankengeschichte in curaMED, ob der betreffende Patient dazugehört – ein evita-Symbol zeigt es ihnen an. Ist das nicht der Fall, können sie bei diesem Patienten mit einem Klick die Eröffnung eines solchen Dossiers auslösen. Der Patient erhält dann eine E-Mail mit einer entsprechenden Anleitung.

Das Gesundheitsdossier evita dient ihm danach als nützliche Ergänzung zum elektronischen Patientendossier EPD. Währen das EPD vor allem als Dokumentenablage fungiert, ermöglich evita einen aktiven und verschlüsselten Austausch zwischen seinem Besitzer und Gesundheitsfachpersonen.

Das evita-Symbol zeigt Ihnen in curaMED an, ob ein Patient ein Gesundheitsdossier besitzt.

Zeit sparen und Qualität steigern
Der Nutzen von evita für die Arztpraxis ist vielfältig. Über das Dossier können Patienten zum Beispiel – zu Hause oder am Tablet im Wartezimmer – das Stammblatt ausfüllen oder ergänzen, wobei curaMED die Informationen anschliessend automatisch übernimmt.

Der Arzt kann seinen Patienten über evita auch einen Anamnese-Fragenkatalog ausfüllen lassen. Schon vor der Arztbesuch hält der Patient somit strukturiert fest, was ihm fehlt. Der Arzt wiederum hat die relevantesten Informationen beim Start der Konsultation bereits erhalten. Das spart Zeit und ermöglich eine fokussierte und damit qualitativ hochstehende Behandlung. Selbstverständlich können Praxen in dank curaMED/evita auch mit individuell erstellten Fragenkatalogen – etwa für Nachkontrollen – arbeiten.

Schliesslich ist über evita auch eine einfache und verschlüsselte Zustellung von Dokumenten und Nachrichten möglich. Ein Laborblatt oder eine Grafik zu einem Vitalwert kann mit erklärendem Kommentar verschickt werden. Bei Fragen kann sich der Patient über den sicheren Kanal mit dem Arzt in Verbindung setzen.

Im Helpcenter von curaMED finden Sie diverse Informationen zu diesem Thema.

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