«Auf solider Basis sicher in die Zukunft»

Warum wird aus curaPrax nun curaMED? Und was haben Sie als Kundinnen und Kunden davon? Jean-Pierre Messerli ist bei Swisscom Health für das Produkt verantwortlich und beantwortet diese und weitere Fragen.

Jean-Pierre Messerli, warum wird das bewährte Praxisinformationssystem curaPrax diesen Herbst zu curaMED?
Mit diesem Schritt stellen wir die Weichen, um das Beste aus unseren beiden Praxisinformationssystemen triaMED und curaPrax in der Praxissoftware der Zukunft zu vereinen. Seit Swisscom Health Anfang 2017 triaMED übernommen hat, arbeiten wir auf diesen Schritt hin. Der Name curaMED bringt zum Ausdruck, dass wir die gesamte Erfahrung und das technische Know-how zusammenbringen, die wir mit beiden Produkten über Jahrzehnte hinweg gewonnen haben. Davon profitieren die Nutzer beider bisherigen Produkte.

Wann und wie erfolgt der Wechsel zu curaMED?
Wir präsentieren curaMED erstmals an der Fachmesse IFAS vom 22. bis 26. Oktober. Für Nutzer von curaPrax erfolgt der Wechsel mit dem Release 4.0, der am 25. Oktober produktiv wird. Dieser Release bringt neben interessanten neuen Funktionalitäten auch ein Rebranding der Software.

Als Kunde und Nutzer muss ich demnach nichts unternehmen?
Nein. Mit dem Release 4.0 können Nutzer wie gewohnt auf ihre Software zugreifen, die in neuem Design erscheint. Die bewährte Benutzeroberfläche und die Navigation bleiben unverändert.

Bleibt auch der Preis unverändert?
Die laufenden Verträge werden unverändert weitergeführt. Im Zuge der Weiterentwicklung von curaMED und der Umstellung der heutigen Nutzer von triaMED werden wir die beiden Preismodelle konsolidieren.

Apropos Weiterentwicklung von curaMED: Was können Kunden künftig erwarten?
Mit curaMED gehen unsere Kunden auf solider Basis sicher in die Zukunft. Wir setzen auf bewährte Technologie und intuitive Nutzerführung. Darauf aufbauend, wollen wir Nutzern von curaMED künftig weitere innovative neue Funktionalitäten bieten, welche die Automatisierung, Vernetzung und integrierte Versorgung verstärkt unterstützen. Die betriebsinternen aber auch betriebsübergreifenden Abläufe sollen mit Hilfe von curaMED noch besser automatisiert werden, damit sich der Leistungserbringer auf seine Kernaufgaben konzentrieren kann. Dazu gehört auch eine tiefe Integration von eHealth mit dem elektronischen Patientendossier EPD und dem gerichteten Datenaustausch mittels Mehrwertdiensten. Neben der Stärkung der interdisziplinären Collaboration soll die Gesundheitskompetenz der Patienten mit moderner Arzt-Patienten-Kommunikation unterstützt werden.

 

Zur Person: Jean-Pierre Messerli
Der ausgebildete Arzt und Medizininformatiker Jean-Pierre Messerli ist bei Swisscom Health für das Produkt curaMED zuständig. Er ist langjähriger und ausgewiesener Spezialist in Fragen der Digitalisierung und medizinischen Dokumentation in Arztpraxen. Messerli hat die Entwicklung der Praxissoftware triaMED über Jahre geprägt und dabei die Bedürfnisse von Ärzten und Praxismitarbeitenden unmittelbar einfliessen lassen.

So gehen Sie vor, wenn Medikamente nicht mehr angeboten werden

Tipps & Tricks von unserem curaMED-Support-Team: Heute zeigt Ihnen Angela Brönnimann, wie Sie mit vorrätigen Medikamenten umgehen sollten, die vom Hersteller nicht mehr angeboten werden.

Ihr Alltag
Wer kennt das nicht: Immer mal wieder werden Medikamente vom Hersteller vom Markt genommen und durch neue Präparate ersetzt. Was, wenn Sie in Ihrer Praxis aber noch einige Packungen des alten Medikamentes vorrätig haben?

Unser Tipp
Für die Übergangszeit:

  1. Erfassen Sie das nicht mehr angebotene Medikament unter «Praxisadministration/Verzeichnisse und Kataloge/Praxiskatalog/Andere» identisch neu.
  2. Fügen Sie das neu erfasste Medikament in Ihrem Apothekenbestand neu hinzu:
    Bestand = Anzahl noch vorhandener Packungen
    Mindestbestand = 0
    Sollbestand = 0
  3. Passen Sie das bisherige Medikament in Ihrem Apothekenbestand an: «Bestand» auf Null setzen und als Grund angeben: «Medikament ist nicht mehr gültig, Ersatzmedikament unter «Andere» erfasst und Bestand dorthin übertragen.»
  4. Kontrollieren Sie danach die Leistungssets darauf, ob das alte Medikament irgendwo vorkommt. Ist dies der Fall, ersetzen Sie es durch das neue Medikament aus Ihrem Praxiskatalog/«Andere».
  5. Schliesslich gilt es zu überprüfen, ob das alte Medikament durch ein alternatives Produkt aus dem Medikamentenkatalog ersetzt wird. Falls ja, ist eine Bestellung zu prüfen und nach allfälliger Bestellung eine Anpassung der Leistungssets vorzunehmen.

Sobald das alte Medikament aufgebraucht ist, und Sie nur noch das neue anbieten möchten, erfassen Sie das neue Medikament unter «Praxisadministration/Apotheke/Bestand» mit geeignetem Mindest- und Solbestand. Dann wird das Medikament in die nächste Bestellung integriert.

Haben Sie Fragen rund um curaMED? Sie erreichen uns unter 058 822 22 22 (Sprachwahl, Durchwahl 1).

Mit curaMED in die Zukunft

Ab dem 25. Oktober steht Ihnen der Release 4.0 von curaPrax zu Verfügung. Gleichzeitig erfolgt ein Rebranding Ihrer Software, die neu curaMED heissen wird und Ihnen interessante neue Funktionalitäten bietet.

Mit dem neusten Release erhält Ihre Praxissoftware nicht nur neue Funktionalitäten, sondern auch einen neuen Namen und ein neues Farbdesign. Unverändert bleiben die bewährte Benutzeroberfläche und die Navigation.

Hier ein Überblick zu den wichtigsten neuen Funktionalitäten:

Dokumente direkt einscannen
Mit dem neuen Modul curaMED MFP für XEROX Scanner können Sie Dokumente schnell und einfach einscannen. Sie erfassen alle wichtigen Angaben direkt am Scanner, so dass eine weitere Zuordnung oder Nachbearbeitung in curaMED entfällt. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren Kundenberater.

Online-Registrierung via Tablet in der Praxis oder per evita vorab
Ihre Patienten können Personalien und Versicherungsdaten neu selbst elektronisch erfassen. Das elektronische Formular können Sie den Patienten auf einem Tablet in der Praxis bzw. über evita vor dem Praxisbesuch zur Verfügung stellen. Dies entlastet Ihre MPA und reduziert Fehleingaben.

Vereinfachung von Drucken und Dokumente bearbeiten
Neu steht Ihnen mit dem curaMED Service ein Zusatzprogramm zur Verfügung, mit dem das Drucken und Bearbeiten von Dokumenten stark vereinfacht wird.

Tastaturkürzel
curaMED bietet neu die Möglichkeit, eine Reihe von wichtigen Funktionen über Tastaturkürzel aufzurufen. Dies erlaubt Ihnen ein schnelleres Arbeiten. Die Zahl der verfügbaren Tastaturkürzel wird in curaMED laufend ausgebaut.

 

Details zum Release 4.0 finden Sie in den ausführlichen Release Notes: curaMED_ReleaseNotes_Oktober_DE

Starten Sie mit uns an der IFAS durch!

Sind Sie bereit für den «digital take-off»? Wir sind es und zeigen es Ihnen an der Fachmesse IFAS. Besuchen Sie uns in der Halle 7 am Stand 142.

Vom 23. bis 26. Oktober 2018 findet in Zürich zum 35. Mal die IFAS statt, die bedeutendste Fachmesse für das Schweizer Gesundheitswesen. Rund 15’000 Besucher informieren sich über neuste Trends und Produkte im Health-Bereich. Swisscom ist in der Halle 7 am Stand 142 mit dem Motto «Ready for digital take-off?» präsent.

Am Stand erleben Sie unter anderem unsere Praxissoftware curaMED und die neuen Scan-Möglichkeiten mit unserem Partner Xerox live. Zudem erfahren Sie, wie Swisscom Health die Einführung des EPD und die Digitalisierung von Prozessen im Gesundheitswesen vorantreibt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und den persönlichen Austausch mit Ihnen.

Alle Details zur IFAS finden Sie hier.

Erweiterte TARMED-Validierung und vieles mehr

Ab dem 30. August steht Ihnen der Release 3.7 von curaPrax zu Verfügung. Hier ein Überblick zu neuen Funktionalitäten, die wir für Sie implementiert haben. Weiterlesen

So sparen Sie Zeit mit Textbausteinen

Tipps & Tricks von unserem curaPrax-Support-Team: Heute zeigt Ihnen Christine Darnuzer, wie Sie mit Textbausteinen noch effizienter arbeiten. Weiterlesen

Im Austausch mit Ihren Patienten

Neu können Sie Ihren Patienten aus curaPrax heraus nicht nur Nachrichten senden, sondern mit wenigen Klicks auch einen Link zu einem Fragenkatalog, den sie ausfüllen sollen.

Ärzte und MPA schätzen an curaPrax gleichermassen, dass sie mit der Software effizient und ortsunabhängig arbeiten können. Weil bei dieser Arbeit der Patient im Zentrum steht, bezieht curaPrax ihn mit neuen Funktionalitäten auch mit in Arbeitsprozesse der Praxis ein. Neu können aus curaPrax heraus nicht nur Nachrichten an Patienten versendet werden. Es ist auch möglich, sie mit wenigen Mausklicks zum Ausfüllen eines Fragenkataloges aufzufordern.

Effizient und sicher

Viele Ärztinnen und Ärzte nutzen die Möglichkeit, in curaPrax eigene Fragenkataloge zu konfigurieren. Nach ihren Bedürfnissen stellen sie Kataloge zusammen, die sie dann mit ihren Patienten ausfüllen. Oft wäre es aber hilfreich und zeitsparend, wenn die Fragen durch den Patienten schon beantwortet wären, wenn die Konsultation beginnt. Dank der Anbindung des Gesundheitsdossiers Evita an curaPrax ist das neu möglich. Im Menü «Fragenkataloge / Fragenkatalog versenden» wählt der Arzt ganz einfach den betreffenden Patienten sowie den gewünschten Fragenkatalog aus, formuliert eine entsprechende Nachricht und versendet diese. Der Patient erhält eine E-Mail mit einem Link zu seinem gesicherten Evita-Dossier, in dem er die Fragen beantworten kann. Die gegebenen Antworten fliessen automatisch in den entsprechenden Fragenkatalog in curaPrax, wo sie der Arzt nur noch aufrufen muss.

Übrigens: curaPrax prüft beim E-Mail-Versand, ob ein Patient bereits ein Evita-Gesundheitsdossier hat. Falls nein, erhält er mit der E-Mail seines Arztes gleich einen Link, über den er in wenigen Schritten ein solches eröffnen kann.

Weitere Anwendungsmöglichkeiten denkbar

Die Möglichkeiten für ein effizientes und sicheres Zusammenspiel von curaPrax und Evita im Austausch zwischen Arzt und Patient sind mit den Fragenkatalogen nicht ausgeschöpft. Denkbar ist auch, dass sich Patienten in Zukunft online vor ihrem ersten Arztbesuch registrieren – im Wartezimmer oder schon zu Hause. Und nach der Konsultation könnte auch eine Nachbehandlung unter anderem über digitale Kanäle erfolgen.

Interessiert?

Möchten Sie die Option «Fragenkatalogversand» in curaPrax nutzen? Dann wenden Sie sich bitte an Ihren curaPrax Kundenberater.

So bearbeiten Sie Rückweisungen effizient

Tipps & Tricks von unserem curaPrax-Support-Team: Heute zeigt Ihnen Lorena Lepore, wie Sie Rückweisungen noch effizienter bearbeiten.

Ihr Alltag

Wer kennt das nicht: Aus unterschiedlichen Gründen werden gestellte Rechnungen manchmal zurückgewiesen. Vielleicht haben Patienten ihre Versicherung gewechselt oder sind umgezogen. In curaPrax zeigen wir Ihnen Rückweisungen in der Spalte ganz links mit einem «Augensymbol» inkl. roter Zahl an.

Unser Tipp

Klicken Sie einfach auf den blau dargestellten Pendenzentext zur Rückweisung (unter dem Patientennamen). Schon öffnet curaPrax für Sie das entsprechende Fenster und zeigt Ihnen an, wo Angaben zur fehlbaren Rechnung ergänzt oder korrigiert werden müssen. Anpassungen vornehmen, speichern, bei der Pendenz im« Auge» den Status auf erledigt setzen und schon ist die Rechnung bereit zum Versand!

Das geht viel schneller und zuverlässiger, als wenn Sie den betreffenden Patienten über seinen Namen in curaPrax aufrufen, den Rückweisungsgrund mühsam selber suchen und bearbeiten.

Haben Sie Fragen rund um curaPrax? Sie erreichen uns unter 058 822 22 22 (Sprachwahl, Durchwahl 1).

Überweisung per Mausklick

Digitale Werkzeuge machen den Praxisalltag zunehmend effizienter. So etwa die eZuweisung, dank der Patienten per Mausklick sicher und schnell ans Spital überwiesen werden.

Seit letztem Sommer überweist der Dermatologe Dr. Norbert Hilty seine Patienten nicht mehr per Brief oder Fax ans Landesspital Liechtenstein  (im Bild), sondern mittels Mausklick direkt aus seiner Praxissoftware heraus. Das Landesspital hat eine entsprechende Lösung zusammen mit Swisscom Health umgesetzt. Auch in der Schweiz haben zuweisende Ärzte die Möglichkeit, Patienten samt behandlungsrelevanten Dokumenten elektronisch an gewisse Spitäler zu überweisen. Abhängig ist das vom Digitalisierungsgrad des jeweiligen Spitals und der verwendeten Praxissoftware.

Sicher und effizient

Kein Abtippen, kein Ausdrucken, kein Faxen – weniger Aufwand und weniger Fehler. Auf diese Kurzformel könnte man die Vorteile der eZuweisung bringen. Bereits in der Praxissoftware vorhandene Patienteninformationen fliessen dabei automatisch ins elektronische Überweisungsformular ein. Die Vollständigkeit der benötigten Informationen wird je nach angewendeter Technologie auch gleich kontrolliert. Das spart Zeit und erhöht die Qualität der übermittelten Daten. Diese fliessen zudem automatisch ins Patientenadministrations- bzw. ins Klinikinformationssystem des Spitals. Auch das erhöht die Effizienz und senkt Kosten. Die Übermittlung aller Informationen erfolgt dabei schnell und sicher.

Digitalisierung verändert die Praxislandschaft


In der Schweiz gibt es immer mehr Ärztezentren, während für Einzelpraxen kaum Nachfolger zu finden sind. Das hat auch mit der Digitalisierung des Gesundheitswesens zu tun. Sie treibt diesen Strukturwandel voran.

Früher gab es den Hausarzt und das Spital. Ersterer war in seiner Arbeitsweise und Administration ein Einzelkämpfer. Letzteres war betrieblich organisiert, eine Institution mit für alle Mitarbeitenden geltenden Regeln und Abläufen. Diese duale Struktur wandelt sich fundamental. Immer häufiger schliessen sich ambulant tätige Ärzte zusammen und organisieren sich als Kleinbetrieb. Gemäss der Erhebung «Gesundheitswesen: Wachstumsmarkt unter Kostendruck» der Credit Suisse hat die Zahl der Ärztehäuser und Gruppenpraxen in der Schweiz innert drei Jahren um fast 20 Prozent zugenommen.

Digitalisierung treibt Strukturwandel voran

Ein Grund für diesen Trend sind die persönlichen Bedürfnisse der jungen Ärztinnen und Ärzte. Sie wollen Beruf und Privatleben besser unter einen Hut bringen als frühere Generationen. Im ambulanten Bereich arbeiten gemäss FMH-Ärztestatistik darum bereits 46% der Ärzte Teilzeit – Tendenz steigend.

Ein wichtiger Treiber des Strukturwandels in den Arztpraxen ist auch die Digitalisierung. Sowohl die Patienten als auch der Staat fordern von den Akteuren im Gesundheitswesen, den Schritt ins digitale Zeitalter zu vollziehen. Das elektronische Patientendossier wird Realität, immer mehr Prozesse zwischen Leistungserbringern werden digital abgewickelt.

Moderne Praxissoftware as a service ermöglicht es Ärzten, die Chancen der Digitalisierung einfach und kostengünstig zu nutzen. Sie bietet eine Vielzahl von Funktionalitäten, die auf eHealth ausgerichtet sind. Sie erlaubt es, die komplexen personellen und operativen Strukturen einer Praxisgemeinschaft abzubilden. Und sie unterstützt zeitgemässe Arbeitsmodelle (Stichworte: bring your own device; zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten).

Ökonomische Kriterien ergänzen die medizinischen

Die tendenziell jüngeren Ärzte in Gruppenpraxen und Praxisketten nutzen die Möglichkeiten der Digitalisierung nicht zuletzt, um handfeste ökonomische Ziele zu erreichen. Mit einer Praxissoftware as as Service wird das IT-Infrastrukturbudget nur minimal belastet. Eine zeitgemässe Praxissoftware liefert zudem auf Knopfdruck Reportings zur Auslastung von Mitarbeitenden, Geräten und Räumen – und zwar standortübergreifend. Auf dieser Basis lässt sich ein Praxisbetrieb überhaupt erst effizient führen.

Genau darauf legen grössere Praxisbetrieben Wert. Sie verfügen nicht selten über einen eigenen CFO und CIO. Dadurch gewinnen ökonomische Kriterien neben medizinischen zunehmend an Bedeutung. Gemeinsam mit ihren Kunden entwickeln innovative Anbieter von Praxisinformationssystemen die entsprechenden Komponenten für ihre Produkte. Diese ermöglichen mehr Transparenz und Effizienz in den Praxen und legen den Grundstein für deren weiteres Wachstum.

Trend auch bei Physiotherapeuten

Neben den klassischen Hausarztpraxen biegen auch Physiotherapeuten auf den Weg in die Digitalisierung ein. Wo jahrzehntelang auf Papier dokumentiert wurde, gewinnt der Einsatz von IT zunehmend an Bedeutung. Bei der grössten Schweizer Physiotherapie-Kette bucht heute schon ein Drittel der Patienten seine Termine online. Neben mehr Convenience bringt die Digitalisierung aber auch mehr Qualität. Denn wer digitalisiert, der standardisiert immer auch. Eine lückenlose elektronische Dokumentation stellt Nachvollziehbarkeit und Vergleichbarkeit sicher. Das erlaubt Ärzten und Praxispersonal eine optimale Qualitätssicherung.