So sparen Sie Zeit mit Textbausteinen

Tipps & Tricks von unserem curaPrax-Support-Team: Heute zeigt Ihnen Christine Darnuzer, wie Sie mit Textbausteinen noch effizienter arbeiten. Weiterlesen

Im Austausch mit Ihren Patienten

Neu können Sie Ihren Patienten aus curaPrax heraus nicht nur Nachrichten senden, sondern mit wenigen Klicks auch einen Link zu einem Fragenkatalog, den sie ausfüllen sollen.

Ärzte und MPA schätzen an curaPrax gleichermassen, dass sie mit der Software effizient und ortsunabhängig arbeiten können. Weil bei dieser Arbeit der Patient im Zentrum steht, bezieht curaPrax ihn mit neuen Funktionalitäten auch mit in Arbeitsprozesse der Praxis ein. Neu können aus curaPrax heraus nicht nur Nachrichten an Patienten versendet werden. Es ist auch möglich, sie mit wenigen Mausklicks zum Ausfüllen eines Fragenkataloges aufzufordern.

Effizient und sicher

Viele Ärztinnen und Ärzte nutzen die Möglichkeit, in curaPrax eigene Fragenkataloge zu konfigurieren. Nach ihren Bedürfnissen stellen sie Kataloge zusammen, die sie dann mit ihren Patienten ausfüllen. Oft wäre es aber hilfreich und zeitsparend, wenn die Fragen durch den Patienten schon beantwortet wären, wenn die Konsultation beginnt. Dank der Anbindung des Gesundheitsdossiers Evita an curaPrax ist das neu möglich. Im Menü «Fragenkataloge / Fragenkatalog versenden» wählt der Arzt ganz einfach den betreffenden Patienten sowie den gewünschten Fragenkatalog aus, formuliert eine entsprechende Nachricht und versendet diese. Der Patient erhält eine E-Mail mit einem Link zu seinem gesicherten Evita-Dossier, in dem er die Fragen beantworten kann. Die gegebenen Antworten fliessen automatisch in den entsprechenden Fragenkatalog in curaPrax, wo sie der Arzt nur noch aufrufen muss.

Übrigens: curaPrax prüft beim E-Mail-Versand, ob ein Patient bereits ein Evita-Gesundheitsdossier hat. Falls nein, erhält er mit der E-Mail seines Arztes gleich einen Link, über den er in wenigen Schritten ein solches eröffnen kann.

Weitere Anwendungsmöglichkeiten denkbar

Die Möglichkeiten für ein effizientes und sicheres Zusammenspiel von curaPrax und Evita im Austausch zwischen Arzt und Patient sind mit den Fragenkatalogen nicht ausgeschöpft. Denkbar ist auch, dass sich Patienten in Zukunft online vor ihrem ersten Arztbesuch registrieren – im Wartezimmer oder schon zu Hause. Und nach der Konsultation könnte auch eine Nachbehandlung unter anderem über digitale Kanäle erfolgen.

Interessiert?

Möchten Sie die Option «Fragenkatalogversand» in curaPrax nutzen? Dann wenden Sie sich bitte an Ihren curaPrax Kundenberater.

So bearbeiten Sie Rückweisungen effizient

Tipps & Tricks von unserem curaPrax-Support-Team: Heute zeigt Ihnen Lorena Lepore, wie Sie Rückweisungen noch effizienter bearbeiten.

Ihr Alltag

Wer kennt das nicht: Aus unterschiedlichen Gründen werden gestellte Rechnungen manchmal zurückgewiesen. Vielleicht haben Patienten ihre Versicherung gewechselt oder sind umgezogen. In curaPrax zeigen wir Ihnen Rückweisungen in der Spalte ganz links mit einem «Augensymbol» inkl. roter Zahl an.

Unser Tipp

Klicken Sie einfach auf den blau dargestellten Pendenzentext zur Rückweisung (unter dem Patientennamen). Schon öffnet curaPrax für Sie das entsprechende Fenster und zeigt Ihnen an, wo Angaben zur fehlbaren Rechnung ergänzt oder korrigiert werden müssen. Anpassungen vornehmen, speichern, bei der Pendenz im« Auge» den Status auf erledigt setzen und schon ist die Rechnung bereit zum Versand!

Das geht viel schneller und zuverlässiger, als wenn Sie den betreffenden Patienten über seinen Namen in curaPrax aufrufen, den Rückweisungsgrund mühsam selber suchen und bearbeiten.

Haben Sie Fragen rund um curaPrax? Sie erreichen uns unter 058 822 22 22 (Sprachwahl, Durchwahl 1).

Überweisung per Mausklick

Digitale Werkzeuge machen den Praxisalltag zunehmend effizienter. So etwa die eZuweisung, dank der Patienten per Mausklick sicher und schnell ans Spital überwiesen werden.

Seit letztem Sommer überweist der Dermatologe Dr. Norbert Hilty seine Patienten nicht mehr per Brief oder Fax ans Landesspital Liechtenstein  (im Bild), sondern mittels Mausklick direkt aus seiner Praxissoftware heraus. Das Landesspital hat eine entsprechende Lösung zusammen mit Swisscom Health umgesetzt. Auch in der Schweiz haben zuweisende Ärzte die Möglichkeit, Patienten samt behandlungsrelevanten Dokumenten elektronisch an gewisse Spitäler zu überweisen. Abhängig ist das vom Digitalisierungsgrad des jeweiligen Spitals und der verwendeten Praxissoftware.

Sicher und effizient

Kein Abtippen, kein Ausdrucken, kein Faxen – weniger Aufwand und weniger Fehler. Auf diese Kurzformel könnte man die Vorteile der eZuweisung bringen. Bereits in der Praxissoftware vorhandene Patienteninformationen fliessen dabei automatisch ins elektronische Überweisungsformular ein. Die Vollständigkeit der benötigten Informationen wird je nach angewendeter Technologie auch gleich kontrolliert. Das spart Zeit und erhöht die Qualität der übermittelten Daten. Diese fliessen zudem automatisch ins Patientenadministrations- bzw. ins Klinikinformationssystem des Spitals. Auch das erhöht die Effizienz und senkt Kosten. Die Übermittlung aller Informationen erfolgt dabei schnell und sicher.

Digitalisierung verändert die Praxislandschaft


In der Schweiz gibt es immer mehr Ärztezentren, während für Einzelpraxen kaum Nachfolger zu finden sind. Das hat auch mit der Digitalisierung des Gesundheitswesens zu tun. Sie treibt diesen Strukturwandel voran.

Früher gab es den Hausarzt und das Spital. Ersterer war in seiner Arbeitsweise und Administration ein Einzelkämpfer. Letzteres war betrieblich organisiert, eine Institution mit für alle Mitarbeitenden geltenden Regeln und Abläufen. Diese duale Struktur wandelt sich fundamental. Immer häufiger schliessen sich ambulant tätige Ärzte zusammen und organisieren sich als Kleinbetrieb. Gemäss der Erhebung «Gesundheitswesen: Wachstumsmarkt unter Kostendruck» der Credit Suisse hat die Zahl der Ärztehäuser und Gruppenpraxen in der Schweiz innert drei Jahren um fast 20 Prozent zugenommen.

Digitalisierung treibt Strukturwandel voran

Ein Grund für diesen Trend sind die persönlichen Bedürfnisse der jungen Ärztinnen und Ärzte. Sie wollen Beruf und Privatleben besser unter einen Hut bringen als frühere Generationen. Im ambulanten Bereich arbeiten gemäss FMH-Ärztestatistik darum bereits 46% der Ärzte Teilzeit – Tendenz steigend.

Ein wichtiger Treiber des Strukturwandels in den Arztpraxen ist auch die Digitalisierung. Sowohl die Patienten als auch der Staat fordern von den Akteuren im Gesundheitswesen, den Schritt ins digitale Zeitalter zu vollziehen. Das elektronische Patientendossier wird Realität, immer mehr Prozesse zwischen Leistungserbringern werden digital abgewickelt.

Moderne Praxissoftware as a service ermöglicht es Ärzten, die Chancen der Digitalisierung einfach und kostengünstig zu nutzen. Sie bietet eine Vielzahl von Funktionalitäten, die auf eHealth ausgerichtet sind. Sie erlaubt es, die komplexen personellen und operativen Strukturen einer Praxisgemeinschaft abzubilden. Und sie unterstützt zeitgemässe Arbeitsmodelle (Stichworte: bring your own device; zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten).

Ökonomische Kriterien ergänzen die medizinischen

Die tendenziell jüngeren Ärzte in Gruppenpraxen und Praxisketten nutzen die Möglichkeiten der Digitalisierung nicht zuletzt, um handfeste ökonomische Ziele zu erreichen. Mit einer Praxissoftware as as Service wird das IT-Infrastrukturbudget nur minimal belastet. Eine zeitgemässe Praxissoftware liefert zudem auf Knopfdruck Reportings zur Auslastung von Mitarbeitenden, Geräten und Räumen – und zwar standortübergreifend. Auf dieser Basis lässt sich ein Praxisbetrieb überhaupt erst effizient führen.

Genau darauf legen grössere Praxisbetrieben Wert. Sie verfügen nicht selten über einen eigenen CFO und CIO. Dadurch gewinnen ökonomische Kriterien neben medizinischen zunehmend an Bedeutung. Gemeinsam mit ihren Kunden entwickeln innovative Anbieter von Praxisinformationssystemen die entsprechenden Komponenten für ihre Produkte. Diese ermöglichen mehr Transparenz und Effizienz in den Praxen und legen den Grundstein für deren weiteres Wachstum.

Trend auch bei Physiotherapeuten

Neben den klassischen Hausarztpraxen biegen auch Physiotherapeuten auf den Weg in die Digitalisierung ein. Wo jahrzehntelang auf Papier dokumentiert wurde, gewinnt der Einsatz von IT zunehmend an Bedeutung. Bei der grössten Schweizer Physiotherapie-Kette bucht heute schon ein Drittel der Patienten seine Termine online. Neben mehr Convenience bringt die Digitalisierung aber auch mehr Qualität. Denn wer digitalisiert, der standardisiert immer auch. Eine lückenlose elektronische Dokumentation stellt Nachvollziehbarkeit und Vergleichbarkeit sicher. Das erlaubt Ärzten und Praxispersonal eine optimale Qualitätssicherung.

Weniger Aufwand, mehr Liquidität

Administrative Arbeiten rund ums Abrechnen kosten Ärzte und MPA wöchentlich Stunden an Arbeitszeit. Umfragen zeigen, dass Praxen lange auf ihr Geld warten müssen oder es bisweilen gar verlieren. Ein professionelles Forderungsmanagement schafft Abhilfe.

Statt sich um ihre Patienten und damit um verrechenbare Aufgaben kümmern zu können, verbringen Ärzte und ihre Mitarbeitenden jede Woche viel Zeit damit, Rechnungen zu schreiben, Mahnungen zu verschicken oder Geld einzutreiben. Der Erfolg dieser Bemühungen bleibt nicht selten durchzogen. Zahlungen bleiben aus, die Liquidität der Praxis leidet.

Administrative Aufgaben nehmen zu

Kommt dazu: Diese administrativen Aufgaben sind weder besonders interessant noch verrechenbar. Und es werden immer mehr. «Die Hausärzte werden künftig vermehrt Tätigkeiten an die MPA delegieren müssen», sagt Marianne Schenk vom Schweizerischen Verband Medizinischer Praxisassistentinnen (SVA) gegenüber gesund-digital.com. Sie fordert daher eine Effizienzsteigerung in den Praxen.

Die wird zum Beispiel dadurch erreicht, dass lästige administrative Aufgaben rund um die Abrechnung an professionelle Partner delegiert werden – etwa an Swisscom Health. Seit Jahren übernehmen wir für Praxen in der ganzen Schweiz das Forderungsmanagement. Wir entlasten die Administration zum besten Preis-Leistungsverhältnis und schaffen so jene Freiräume, die Praxen künftig brauchen.

Klare betriebswirtschaftliche Vorteile

Immer mehr Ärzte erkennen in der Auslagerung von Rechnungstellung und Inkasso betriebswirtschaftliche Vorteile – und nutzen sie:

  • weniger administrativen Aufwand (für Arzt und MPA)
  • mehr Zeit für die verrechenbare Betreuung der Patienten
  • Fokus auf Kernkompetenz; Entlastung von nicht medizinischen Routinearbeiten
  • Professionalisierung des Inkassowesens
  • höhere Liquidität, tiefere Kosten

Silvio Deuber, Experte für unser Forderungsmanagement-Angebot curaBill besucht Sie gerne persönlich und zeigt Ihnen auf, wie Sie und Ihr Team von unseren Dienstleistungen profitieren. Sie erreichen ihn unter silvio.deuber@swisscom.com.

Anstelle eines persönlichen Gesprächs haben Sie auch die Möglichkeit, an einer unverbindlichen Online-Schulung (Webinar) teilzunehmen. Besuchen Sie www.swisscom.ch/healthlive.

Antworten auf Ihre TARMED-Fragen

Seit Anfang 2018 gilt die neue TARMED-Tarifstruktur. In unseren Unterlagen und Webinaren haben wir die wichtigsten Änderungen erörtert – und tun das weiterhin.

Die neue TARMED-Tarifstruktur hat in vielen Arztpraxen zu Fragen und Unsicherheiten geführt. Wir haben diese in speziellen Unterlagen und Webinaren thematisiert und konnten dadurch viele Unklarheiten ausräumen.

Besuchen Sie uns im Webinar!

Swisscom Health führt zusammen mit dem erfahrenen Hausarzt Dr. med. Peter Schudel weitere kostenlose TARMED-Webinare durch. Diese eignen sich sowohl für MPA als auch für Hausärzte. Das nächste Mal können Sie dabei sein am Dienstag, 17. April 2018, von 18 bis 19.30 Uhr. Hier geht’s direkt zur Anmeldung.

Das komplette und kostenfreie Webinar-Angebot von Swisscom Health finden Sie hier.